Der sowjetische Afghanistankrieg 1979-1989

Im Dezember 1979 befahl das Politbüro der UdSSR mit dem kranken Generalsekretär Breschnew und den Mitgliedern Suslow, Gromyko, Andropow, Chernenko und Ustinow den Einmarsch in das durch Aufstände gekennzeichnete Afghanistan, ohne vorgängig den Generalstab konsultiert zu haben. Am 24. Dezember 1979 begann mit der Liquidierung des afghanischen Präsidenten Hafizullah Amin und seiner Leibwächter durch die Spezialeinheit Alpha des KGB die Besetzung Afghanistans durch die 40. Armee. Babrak Karmal wurde als neuer Präsident eingesetzt. Die Einnahme der grösseren Orte und Städte Afghanistans erfolgte durch ein Kontingent von 60’000 Mann. Sobald die afghanische Armee die Lage im Land unter Kontrolle hätte, sollten die sowjetischen Einheiten wieder abgezogen werden. Ohne klare Ziele und ohne eine durchdachte Einsatzdoktrin wurde die 40. Armee der UdSSR mit Reserveverbänden aus Zentralasien in diesen Krieg kommandiert. Wegen ihrer Unzuverlässigkeit mussten diese Verbände im Jahr 1980 durch reguläre Einheiten aus Russen, Ukrainern und Balten abgelöst werden. Der Afghanistankrieg sollte sich für die 40. Armee als Morast erweisen. Gemäss sowjetischen Fachleuten verlief der Krieg in sieben Phasen (Arbenz, P. et al., S.7):

  1. Einmarsch und Aufstand in Kabul (20. – 22. Februar 1980)
  2. Guerillakrieg des Widerstandes und dadurch erschwerte Kontrolle des Landes durch die 40. Armee  (März 1980 – September 1982)
  3. sowjetische Reorganisation der eigenen und der afghanischen Streitkräfte (Oktober 1982 – Februar 1984)
  4. sowjetische Grossoffensiven und Taktik der verbrannten Erde (März 1984 – März 1985
  5. Kampf um die Verbindungsstrassen (März 1985 – Dezember 1986)
  6. militärpolitische Kompromisse und Waffenstillstandsangebote an den Widerstand (Januar 1987 – Januar 1988)
  7. sowjetischer Abzug (Mai 1988 – Februar 1989)

Der Bestand an Truppen, der sich in der ersten Phase für die Besetzung des Landes als ungenügend erwiesen hatte, wurde schrittweise bis 1985 auf über 100’000 Mann angehoben. Die sowjetischen Generäle mussten den zahlenmässig ungenügenden Bestand an Truppen durch das massive Feuer ihrer Artillerie, ihrer Kampfhelikopter und Kampfflugzeuge kompensieren. Dabei wurden im Grenzgebiet zu Pakistan ganze Dörfer der Paschtunen ausradiert und die Bevölkerung getötet oder vertrieben.

 

Beschluss des Politbüros unter dem Vorsitz von Michail Gorbatschow: Sitzung vom
13. November 1986

Am 13. November 1986 trat das Politbüro des ZK der KPdSU unter dem Vorsitz des Generalsekretärs Michail Gorbatschow zusammen und diskutierte die desolate Lage der 40. Armee in Afghanistan. Zu Beginn der Sitzung stellte Gorbatschow fest (Allan, P. et al., S.434-451):

„Wir kämpfen bereits sechs Jahre in Afghanistan. Wenn wir unsere Methoden nicht ändern, werden wir noch 20-30 Jahre kämpfen. Das würde einen Schatten auf unsere Fähigkeiten, die Entwicklung der Ereignisse zu beeinflussen, werfen. Man muss auch unseren Militärs sagen, dass sie in diesem Krieg schlecht lernen. Gibt es keinen entwicklungsfähigen Ansatz für unseren Generalstab? Im Allgemeinen haben wir den passenden Schlüssel zur Lösung dieses Problems nicht gefunden. Werden wir endlos kämpfen und bestätigen, dass unsere Truppen mit der Situation nicht fertig werden? Wir brauchen in der nächsten Zeit die Beendigung dieses Prozesses.“

 

Diese Einschätzung bestätigte Gromyko:

„Man muss ein strategisches Ziel festlegen. Vor nicht allzu langer Zeit haben wir darüber gesprochen, dass man die Grenze Afghanistans mit Iran und Pakistan absperren muss. Die Erfahrung hat gezeigt, dass uns dies angesichts des schwierigen Geländereliefs, der Existenz von Hunderten von Gebirgspässen nicht gelungen ist. Heute muss man klar sagen, dass die strategische Aufgabe darin besteht, den Krieg zu einem Ende zu führen.“

 

Für Gorbatschow stand die Beendigung des Krieges im Vordergrund. Wie dies zu erreichen wäre, sollte noch geklärt werden:

„Man muss in einer Verordnung von der Notwendigkeit seiner Vollendung im Verlaufe eines, maximal zweier Jahre sprechen.“

 

Gromyko schätzte die Politik und Strategie der damaligen amerikanischen Reagan-Administration richtig ein:

„Was die Amerikaner anbelangt, so sind sie nicht an einer Regulierung der Situation in Afghanistan interessiert. Im Gegenteil, es ist für sie vorteilhaft, wenn sich dieser Krieg hinzieht.“

 

Sehr konkret äusserte sich der damalige Generalstabschef und 1. Stv. Verteidigungsminister der UdSSR Akhromeyev zur militärischen Lage in Afghanistan:

„Bald dauern die militärischen Handlungen in Afghanistan sieben Jahre. Es gibt in diesem Lande kein Stückchen Erde, das nicht ein Sowjetsoldat besetzt hätte. Nichtsdestoweniger befindet sich ein grosser Teil des Territoriums in den Händen der Aufständischen. Die Regierung Afghanistans verfügt über eine bedeutende Militärkraft: 160’000 Mann in der Armee, 115’000 in der Zarandoi (Polizei) und 20’000 in den Organen der Staatssicherheit. Es gibt keinen militärischen Auftrag, der nicht ohne Erfüllung gestellt worden wäre, aber es gibt kein Resultat. Das liegt alles daran, dass die militärischen Resultate nicht durch politische gefestigt werden. Im Zentrum gibt es eine Macht, aber in den Provinzen fehlt sie. Wir kontrollieren Kabul und die Provinzzentren, können aber im eroberten Gebiet die Macht nicht etablieren. Wir haben den Kampf um das afghanische Volk verloren. Eine Minderheit des Volkes unterstützt die Regierung. Unsere Armee hat fünf Jahre gekämpft. Sie ist auch jetzt in der Lage, die Situation auf dem bestehenden Niveau zu halten. Aber unter diesen Bedingungen wird der Krieg noch lange weitergehen. 50’000 Sowjetsoldaten schliessen die Grenzen, aber sie sind nicht in der Lage alle Kanäle zu schliessen, auf welchen Waren über die Grenze gebracht werden. Ich wiederhole, dass wir die Situation auf dem jetzigen Niveau halten können, aber man muss einen Ausweg suchen und die Frage so lösen, wie Andrej Andrejewitsch (Gromyko) gesagt hat. Man muss auf Pakistan zugehen.“

 

Diese Beurteilung der Lage in Afghanistan ergänzte der 1. Stv. Aussenminister Vorontsov durch Beschreibungen der wirtschaftlichen Lage Afghanistans:

„Einige Worte zur Fortführung des Gedankens, der soeben von Gen. S.F. Akhromeyev ausgesprochen worden ist. Afghanistan ist ein bäuerliches Land (80 Prozent der Bevölkerung besteht aus Bauern). Aber genau ihnen hat die Revolution am wenigsten gebracht. In acht Jahren Revolution ist die Produktion landwirtschaftlicher Erzeugnisse nur um 7 Prozent gestiegen, der Lebensstandard der Bauern bleibt auf dem vorrevolutionären Niveau.“

Sowohl die „militärische“ wie auch die wirtschaftliche Hilfe der UdSSR an Afghanistan musste als gescheitert bezeichnet werden. Für Gorbatschow gab es nur noch einen Ausweg aus dem afghanischen Schlamassel, nämlich den Abzug der 40. Armee ohne Wenn und Aber:

„Im Oktober vergangenen Jahres haben wir in der Politbürositzung die Linie der Regulierung der Afghanistanfrage festgelegt. Das Ziel, welches wir uns setzten, bestand darin, den Abzug unserer Truppen aus Afghanistan zu beschleunigen und uns gleichzeitig ein befreundetes Afghanistan zu sichern. Es wurde festgelegt, dies durch eine Verbindung von militärischen und politischen Mitteln zu verwirklichen. Aber in keiner dieser Richtungen gibt es ein Vorrücken. Die Verstärkungen der militärischen Positionen der afghanischen Regierung haben nicht stattgefunden. […] Insgesamt wurde die geplante Konzeption bisher schlecht realisiert. Aber das Problem liegt nicht nur bei der Konzeption selbst, sondern auch bei ihrer Realisierung. Man muss aktiver handeln und dabei zwei Fragen klar regeln. Erstens, im Verlaufe zweier Jahre den Abzug unserer Truppen aus Afghanistan verwirklichen. Im Jahre 1987 50 Prozent der Truppen abziehen und im folgenden (Jahr) nochmals 50 Prozent. Zweitens muss man auf eine Verbreiterung der sozialen Basis des Regimes unter Berücksichtigung der realen Verteilung der politischen Kräfte hinarbeiten. […] Man muss Verhandlungen mit Pakistan aufnehmen. Die Hauptsache ist, dass die Amerikaner nicht nach Afghanistan eindringen.“

 

Dieser Entschluss wurde durch die anwesenden Politbüromitglieder verabschiedet. Zwei Fakten fallen auf. Erstens fiel der Entscheid des Politbüros für den Abzug zeitlich vor der Lieferung der ersten Fliegerabwehrlenkwaffen Stinger durch die USA an die Mujaheddin. Entgegen der amerikanischen Propaganda haben die Stinger in keiner Art und Weise die militärische Lage der 40. Armee in Afghanistan geschwächt. Damit haben sie den Entscheid der sowjetischen Führung unter Gorbatschow für den Abzug nicht beeinflusst. Zweitens hat Präsident Obama seinen Entscheid für den Abzug der Streitkräfte der USA und der NATO aus Afghanistan Ende 2014 beinahe mit den gleichen Worten begründet wie seinerzeit Gorbatschow in der historisch entscheidenden Politbürositzung vom 13. November 1986.

 

Bilanz der sowjetischen Besetzung Afghanistans

Schliesslich zog die Führung der UdSSR die 40. Armee aus Afghanistan ab, ohne den Widerstand niedergeschlagen zu haben. Militärisch war die 40. Armee nicht besiegt, aber als Folge des Abnützungskrieges hatte die UdSSR enorme finanzielle, menschliche und wirtschaftliche Verluste erlitten und damit politisch den Krieg verloren. Offiziell bestätigte Verluste der UdSSR (Arbenz, P. et al., S.8.):

  • 13’833 Tote (davon 1979 Offiziere)
  • 49’985 Verwundete (davon 7132 Offiziere)
  • 6669 Invalide
  • 330 Vermisste

 

Der hohe Anteil der Offiziere an Getöteten und Verwundeten in diesem Krieg ist ein Hinweis auf eine Führung von vorne und damit auf die Tapferkeit sowjetischer Offiziere. Die sowjetische Logistik war ein ernsthafter Schwachpunkt. Beinahe der gesamte Treibstoff und die Nahrungsmittel für die 40. Armee mussten über den Salang-Tunnel nach Kabul eingeführt werden. Die Lage der Wasserversorgung wurde vorgängig falsch eingeschätzt. Auch die Gefahr von Infektionskrankheiten war falsch beurteilt worden. Bei den während des gesamten Krieges eingesetzten 525’190 Offizieren  gab es zeitweise bis zu 75% Ausfälle. Verantwortlich dafür waren u.a. die fehlenden Impfungen der sowjetischen Truppen.

Über die Kosten der sowjetischen Besetzung bestehen bis heute nur Mutmassungen. Dagegen gilt als gesichert, dass der Krieg wesentlich zur Destabilisierung der sowjetischen Gesellschaft und Volkswirtschaft führte und damit zum Zerfall der UdSSR beigetragen hat. Bis auf den heutigen Tag werden die Invaliden dieses Krieges nur mangelhaft versorgt.

Auf afghanischer Seite ist die Bilanz des Krieges noch trostloser: die Zivilbevölkerung erlitt mindestens 2 Millionen Tote und über fünf Millionen Menschen flohen nach Pakistan und in den Iran. Ein Teil von ihnen haust immer noch in Flüchtlingslagern. Nach 1992 geriet Afghanistan unter die Herrschaft der Kriegsherren, die in ihrem Krieg Kabul zerstörten. 1996 wurde die Hauptstadt durch die strenggläubigen Taliban unter ihrem Führer Mullah Omar erobert.

 

Parallelen zu Krieg und Abzug der USA und der NATO aus Afghanistan

Genau wie der Krieg der 40. Armee in Afghanistan kann auch jener der Streitkräfte der USA und der NATO (die internationale ISAF (International Security and Assistance Force) wird durch die NATO geführt) in Phasen gegliedert werden (Holz, D., S.162/163):

  1. Phase: im Oktober 2001 wurde durch die USA zuerst eine „Koalition der Willigen“ gebildet und ihr Luftschlag gegen die Stützpunkte der Taliban vorbereitet;
  2. Phase: nach dem Luftschlag besiegten November-Dezember 2001 einzelne Spezialkräfte der USA zusammen mit Einheiten der Nordallianz das Taliban-Regime und vertrieben Al-Kaida;
  3. Phase: 2002-2008 führten die USA und die NATO verschiedene Bodenoperationen durch, die den Auftrag hatten, die Taliban und Al-Kaida definitiv zu vernichten;
  4. Phase: 2009-2012 sollten die afghanischen Sicherheitskräfte mit der ANA (Afghan National Army) und der ANP (Afghan National Police) – ihre Bestände wurden, ähnlich wie unter der sowjetischen Besetzung, auf über 300’000 Mann angehoben –  mit Unterstützung der Streitkräfte der USA und der NATO die Situation im Land stabilisieren;
  5. Phase: ab Frühjahr 2013 sollen die afghanischen Sicherheitskräfte alle Kampfaufgaben übernehmen. Schrittweise soll das Gros der Streitkräfte der USA und ihrer Alliierten bis Ende 2014 abgezogen werden. Die alliierten Luftstreitkräfte werden noch für die Gefechtsfeldunterstützung der afghanischen Sicherheitskräfte eingesetzt werden und die in Afghanistan verbliebenen Landstreitkräfte der USA und ihrer Alliierten werden lediglich Ausbildungsaufträge haben;
  6. Phase:  jetzt wird darüber diskutiert, ob die USA nach 2014 für die Terrorismusbekämpfung gegen die pakistanischen Stammesgebiete und für die Ausbildung der afghanischen Sicherheitskräfte 3’000 bis 9’000 Soldaten in Afghanistan stationieren oder gar alle Truppen abziehen sollen. Für die Zeit nach dem Abzug werden die Afghanen von den USA 30 russische Mi-17-Transporthelikopter und unbemannte Drohnen für die Aufklärung erhalten. Lieferungen von leichten Kampfflugzeugen und mittleren Transportflugzeugen werden zurückgestellt (Lee, C. A., and A. Entous).

 

Die Übereinstimmung dieses Kriegsverlaufs mit den Phasen des sowjetischen Krieges ist verblüffend. Das Ergebnis ist beinahe das gleiche wie für die 40. Armee  nach ihrem Abzug 1989. Auch die Kräfte der USA und der NATO konnten den Widerstand der Taliban nicht niederschlagen. Die Topographie Afghanistans, Temperaturunterschiede von minus 20 bis plus 40 Grad und die kriegerische Tradition der Afghanen behinderten die westlichen Kriegsziele. Ab 2008/09 strömten immer mehr junge Kämpfer aus Pakistan über die Grenze nach Afghanistan ein, die in den Flüchtlingslagern über die Medressen rekrutiert wurden. Diese Lage wurde durch den boomenden Anbau von Schlafmohn und Hanf durch Drogenbosse noch verschärft. Die westlichen Streitkräfte waren mit einem Konglomerat von Aufständischen, Terroristen, Kriminellen und Lügen und Korruption der afghanischen Regierung konfrontiert. Dieses Konglomerat bildete insbesondere für die europäischen NATO-Alliierten einen Sumpf, in dem ihre in Afghanistan stationierten Truppen versanken. Die Art und Weise, wie die europäischen Regierungen dieses Desaster vor der eigenen Bevölkerung kaschierten, wird am Beispiel Deutschlands sichtbar. Mit der Behauptung, die Bundeswehr führe in Afghanistan keinen Krieg, versuchte die Regierung in Berlin einen Deckmantel über das afghanische Desaster auszubreiten.

Der finanzielle Aufwand für den Afghanistankrieg kann nur geschätzt werden. Es wird vermutet, dass die Gesamtkosten der Kriege im Irak und in Afghanistan für die USA bis jetzt 3000 bis 4000 Milliarden Dollar betrügen. Dazu kommen noch die Kosten für die physische und psychische Betreuung Tausender von Invaliden. Die Kriege im Irak und in Afghanistan sollen für die US-Streitkräfte zu insgesamt 49’000 Krüppeln geführt haben (Faison III, S.64). Bereits jetzt zeichnen sich in Afghanistan für die Zeit nach dem Abzug ähnliche Entwicklungen ab, so ein Krieg zwischen den Kriegsherren der Nordallianz und den Taliban. Die Organisierte Kriminalität in Afghanistan wird diese Wirren für sich ausnützen und das Land weiterhin für die Produktion von Drogen missbrauchen. Die Folgen dieses Afghanistankrieges könnten diejenigen des sowjetischen Krieges der achtziger Jahre noch übertreffen. Für die USA gilt es, diesen Krieg, den längsten in ihrer Geschichte, so schnell als möglich zu beenden und sich den machtpolitischen Herausforderungen durch China zuzuwenden.

 

Quellenangaben:

  • Arbenz, P., Bucherer, P., Kläy, D. und A.A. Stahel (1996).
    Afghanistan 1989-1995, Waffenlieferungen und Krieg nach dem sowjetischen Rückzug.
    Beiheft zur ASMZ 5, Frauenfeld.
  • Allan, P., Bucherer, P., Kläy, D., Stahel A.A. und J. Stüssi-Lauterburg (1995).
    Sowjetische Geheimdokumente zum Afghanistankrieg (1978-1991).
    Strategische Studien Band 8, vdf Hochschulverlag an der ETH Zürich, Zürich.
  • Faison III, C. F. (2012). Coming Home. In: Proceedings, U.S. Naval Institute, December.
  • Holz, D. (2012). Afghanistan seit 2001: Anschläge und militärische Einsätze.
    Eine Analyse der Effektivität von Spezialkräften und konventionellen Truppen unter den Rahmenbedingungen der US-Militärstrategie. Dissertation Universität Zürich, Manuskript, Zürich.
  • Lee, C. E., and A. Entous (2013). Obama to Speed Troop Exit. In: The Wall Street Journal, January 11.